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Deutschland muss seinen internationalen Verpflichtungen für die Einrichtung von weiteren Großschutzgebieten auf 5% seiner Waldfläche nachkommen. Der Bundestag hatte 2007 und 2010 fraktionsübergreifend die Biodiversitätsstrategie unterzeichnet, die besagt dass Deutschland bis 2020 diese der Natur überlassenen Gebiete zur Verfügung stellt. Greenpeace greift mit seiner Studie "Deutschlands internationale Verantwortung: Rotbuchenwälder im Verbund schützen" im April 2011 diese Pläne auf und fordert für die Erreichung dieses Ziels 10 neue Nationalparke in Deutschland einzurichten.

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Wir möchten aufmerksam machen auf die folgende Veranstaltung:
(bitte frühzeitig kommen, da mit mehr Interessenten als Plätzen gerechnet wird)
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Ein toller Erfolg: Trotz widriger Wetterverhältnisse, Schneeregen und schneidendem Wind war die Landwirtschaftsgruppe von Greenpeace Freiburg am 21.01.2012 gemeinsam mit über 23.000 Menschen aus ganz Deutschland in Berlin, um für eine Wende in der Landwirtschaft hin zu giftfreier und umweltschonender Tierhaltung und Ackerbewirtschaftung zu demonstrieren.

Ein Systemwechsel in der Agrarpolitik ist dringender denn je. Denn die Landwirtschaft in Deutschland hat sich insgesamt in den vergangenen Jahren negativ entwickelt:
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Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Freiburg haben am Freitag, den 09. Dezember 2011 am Bertoldsbrunnen für Produkte geworben, die aus nachhaltig bewirtschafteten Urwäldern stammen. Sie zeigten damit eine Möglichkeit auf, wie die Zerstörung der letzten Urwälder der Erde gestoppt werden kann. Die Aktion ist Teil der bekannten Kampagne „urwaldfreundliches Freiburg“ welche zum Ziel hat, dass Freiburg zur ersten urwaldfreundlichen Stadt Deutschlands wird.

Obwohl weltweit bereits vier Fünftel der ursprünglichen Urwälder vernichtet wurden, leben in den restlichen Wäldern noch rund 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten der Erde. Dieser Artenreichtum ist jedoch akut bedroht: Jedes Jahr werden weltweit rund 150.000 Quadratkilometer Urwald zerstört, das ist die vierfache Fläche von Baden-Württemberg.
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Greenpeace Freiburg fordert den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben. Am 5. November informierten Aktivisten an einem adventlich dekorierten Stand über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland gegen den für das erste Adventswochenende geplanten Castortransport. Bei Einbruch der Dämmerung startete die Gruppe einen „Leuchtenden Protest“. Mit selbstgebastelten X-Laternen veranstalten die Aktivisten einen Laternenumzug durch die Freiburger Innenstadt. Der „Leuchtende Protest“ fand zeitgleich in 46 Städten statt.

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Mit einem bundesweiten Aktionstag forderten am 29.10. Greenpeace-Aktivisten - u.a. in Freiburg - Volkswagen zu einer klimafreundlicheren Modellpolitik auf. Die Umweltschützer sammelten Unterschriften auf Autoüberzügen mit der Aufschrift „VW – das Problem“ in Anspielung auf den Markenslogan „VW – das Auto“. Zudem konnten Passanten Postkarten mit ihren Forderungen an Konzernchef Winterkorn verschicken. Obwohl Volkswagen bereits Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos sowie eine eigene Technik für effizientere Autos entwickelt hat, überschwemmt der Konzern den Markt mit klimafeindlichen Spritschluckern. Allein die rund 2,9 Millionen in Europa verkauften Autos im Jahr 2010 werden während ihrer Nutzungsdauer über 60 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. „Es ist skandalös, dass VW seine eigene Spritspartechnik nicht serienmäßig auf die Straße bringt“, sagt Andreas Zwerger, Ansprechpartner der Greenpeace-Gruppe Freiburg, "auch könnte ein serienmäßiger Einbau die Kosten für die Bluemotion-Technik deutlich senken".

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25.10.2011: Wir von Greenpeace Freiburg informierten in den letzten Tagen mehrfach Passanten auf der Straße zum Thema Kohlekraft und speziell baten wir hierbei um Unterstützung für unseren Protest gegen die nachträgliche Legalisierung des E.on-Kohlekraftwerks in Datteln (NRW). Im September 2009 erklärte das Oberverwaltungsgericht Münster den Bebauungsplan für rechtswidrig. Doch damit gibt sich der Regionalverband Ruhr nun nicht zufrieden: Durch eine nachträgliche Planungsänderung versucht der Regionalverband, den Bau des Klimakillers Datteln gegen alle Vernunft durchzudrücken.
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Warum EnergieWendeTage? Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche dringliche Aufgabe: Kommissionsbericht zur Energiewende
Aber: Die Energiewende kommt in unserer Region noch zu langsam voran. Bei erneuerbaren Energien ist die Region Freiburg trotz vieler „Leuchttürme“ deutlich unterdurchschnittlich in Deutschland geworden. Es fehlen verbreitet und anders als in vielen anderen Regionen klare „100%-erneuerbare Energien-Beschlüsse“ der Kreise und Kommunen sowie zügige Umsetzung samt Energieeffizienz auf allen Ebenen, von der Bürgerschaft bis zur Politik. Das Samstags-Forum und die EnergieWendeTage samt ihren Partnern und TeilnehmerInnen wollen dem mit abhelfen.
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