2010
Stoppt die Suche nach Öl in der Tiefsee! PDF Drucken E-Mail

Das Vorpreschen der großen Ölkonzerne in die Tiefsee birgt massive Risiken für die lokalen und globalen Ökosysteme.

Keine Hemmungen

Weltweit leitet allein BP 32 Ölförderprojekte in der Tiefsee, die Ölförderung ist bei 14 Anlagen bereits im Gange. Die Katastrophe im Golf scheint BP wenig abzuschrecken. Die Folgen für die Golfregion sind aktuell kaum abzusehen. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in diese riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.

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Greenpeace fordert den Stopp von Ölbohrungen unterhalb von 200 Metern, da Taucher dort nur noch eingeschränkt arbeiten können. Im Falle eines technischen Defekts kann kein Ölkonzern auf einen funktionierenden Notfallplan zurückgreifen.

 
Raus aus der Tiefsee! PDF Drucken E-Mail

raus_aus_der_tiefsee_klFreiburg, 24.07.2010 – Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in Freiburg vor der Aral-Tankstelle an der B31. "Wo Aral drauf steht, ist BP drin" ist auf dem Banner zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht zu beherrschen ist. Trotz all den negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

Es ist unverantwortlich, dass BP und andere Ölkonzerne nach allem, was im Golf von Mexiko passiert ist, weiter in die Tiefsee vordringen, als wäre nichts geschehen. BP hat nach dem Unglück im April wochenlang vergeblich versucht, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wurde dabei deutlich, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Es gibt nur Pläne fürs Vertuschen und Verschweigen.
 
Kleidertauschparty: 26. Juni, ab 19:30 Uhr PDF Drucken E-Mail
Du willst frischen Wind in deinen Kleiderschrank bringen, dabei die Umwelt und deinen Geldbeutel schonen? Dann komm zur großen Kleidertauschparty am 26.6. ab 19.30 Uhr ins Haus 37 im Vauban. Um das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden, gibt's neben dem gemütlichen Kleiderwechsel leckeres Essen von der "Vokü", Getränke sowie dufte Musik zum Abtanzen, Zuhören und Genießen. Bring einfach die angehäuften Klamotten aus dem Kleiderschrank mit, die du sowieso nicht mehr tragen willst - jemand anders wird sich darüber freuen! Und wenn du nur im Besitz werter Lieblingsteile sein solltest, komm trotzdem und werde fündig! Lass dir den netten Abend mit Austausch- und Begegnungsmöglichkeiten nicht entgehen...
 
Mit Schirm, Charme und Parole gegen Tanja Gönners Auftritt in Freiburg PDF Drucken E-Mail

atomprotestRegenschirme mit Anti-Atom Fratze schnappten immer dann auf, wenn die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) auf der Podiumsdiskussion im Rahmen des Tages der Artenvielfalt auf dem Rathausplatz am Samstag, 12. Juni 2010, zur Rede ansetzte.
Gewöhnlich nutzen Politiker und Politikerinnen so eine wie von der Zeitschrift GEO initiierte Showveranstaltung mit dem vermeintlich unverfänglichen Thema Artenvielfalt dazu, in Gegenwart einer Staatssekretärin und Landrätin ihr grünes Image aufzupolieren. Einmal mehr zeigte sich, dass der Anti-Atom-Protest wie Kaugummi an Tanja Gönners Schuhen klebt.

 
Fragen und Antworten zu Ökostrom PDF Drucken E-Mail

In Hartheim und Bad Krozingen waren wir im Rahmen der Aktion "Regionale Energiewende - Sauberer Strom für die Breisgau" auf den Wochenmärkten mit unserem Infostand zu Ökostrom vertreten.

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                                                                                                                                                                                  Bild: Ökostrom Infostand in Bad Krozingen am Samsatg den 12.06.2010

Die uns am Stand am häufigsten gestellten Fragen zu Ökostrom und was Sie alles vom Wechsel abhalten könnte, möchten wir Ihnen nachfolgend beantworten. 

 
Greenpeace Freiburg macht sich für Ökostrom stark PDF Drucken E-Mail

Die Zeiten, in denen Stromkunden dem regionalen Monopolanbieter ausgeliefert waren, sind vorbei. Seit 1998 können deutsche Verbraucher ihren Stromversorger wählen, die alten Monopole sind gefallen.
Bei der Wahl eines neuen Stromanbieters sollte jedoch nicht nur der Preis der Kilowattstunde ausschlaggebend sein. Auch wie der Strom erzeugt wird und was Sie darüber erfahren ist wichtig.

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