Greenpeace Freiburg macht sich für Ökostrom stark PDF Drucken E-Mail

Die Zeiten, in denen Stromkunden dem regionalen Monopolanbieter ausgeliefert waren, sind vorbei. Seit 1998 können deutsche Verbraucher ihren Stromversorger wählen, die alten Monopole sind gefallen.
Bei der Wahl eines neuen Stromanbieters sollte jedoch nicht nur der Preis der Kilowattstunde ausschlaggebend sein. Auch wie der Strom erzeugt wird und was Sie darüber erfahren ist wichtig.

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Erneuerbare Energien sind die einzig sinnvolle Alternative zu fossilen Energieträgern und Atomkraft: Bioenergie, Sonnenenergie, Wind- und Wasserkraft und Geothermie (Erdwärme). Bei ihrer Nutzung entsteht weder Kohlendioxid noch jahrtausendelang strahlender Atommüll.
Für den Klimaschutz muss der Anteil der Erneuerbaren Energien in Deutschland auf 100 Prozent im Jahr 2050 steigen.

Auf dem Wochenmarkt in Heitersheim appellierten wir an das Denken und Handeln vor Ort. Wir kamen mit Menschen über die Erneuerbare Energien ins Gespräch und machten auf die Möglichkeit einen Ökostromanbieter zu wählen aufmerksam.

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Viele scheuen den Umstieg aus Bequemlichkeit. Dabei gibt es nichts Leichteres. Man sucht sich einen Ökostromanbieter aus, teilt ihm den aktuellen Zählerstand mit und schickt den Vertrag dorthin. Um den Rest kümmert sich der neue Versorger.

Wir haben Flugblätter der Anbieter:

- EWS (Elektrizitätswerke Schönau) und
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- Greenpeace Energy

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an Passanten in Heitersheim verteilt.

Die Aktion ist ein Teil der Kampagne
„Regionale Energiewende – Sauberer Strom für die Breisgau”, die in Mai 2010 gestartet wurde und regelmäßig  in den Städten Heitersheim, Bad Krozingen, Hartheim, Breisach, Eschbach, Staufen und Ebringen stattfinden wird.  

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Download "Regionale Energiewende"