| Raus aus der Tiefsee! |
|
|
|
Freiburg, 24.07.2010 – Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in Freiburg vor der Aral-Tankstelle an der B31. "Wo Aral drauf steht, ist BP drin" ist auf dem Banner zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht zu beherrschen ist. Trotz all den negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.Es ist unverantwortlich, dass BP und andere Ölkonzerne nach allem, was im Golf von Mexiko passiert ist, weiter in die Tiefsee vordringen, als wäre nichts geschehen. BP hat nach dem Unglück im April wochenlang vergeblich versucht, den Ölaustritt aus dem Bohrloch im Macondo Ölfeld im Golf von Mexiko zu stoppen. Es wurde dabei deutlich, dass es keine ausreichenden Notfallpläne für Katastrophen wie die der Deepwater Horizon gibt. Es gibt nur Pläne fürs Vertuschen und Verschweigen. Weiter wie bisher? Weder Aral noch die Mutter BP-Deutschland äußern sich bisher dazu, ob der Konzern aus der Tiefsee-Ölförderung aussteigt. Auch Esso, eine Tochtergesellschaft von Exxon Mobil, hat sich bislang nicht zu seinen weltweiten Tiefseeprojekten geäußert. Der Shell-Chef Peter Voser hat erst kürzlich erklärt, dass sein Konzern zukünftig verstärkt in der Tiefsee nach Öl bohren will. Greenpeace hat alle in Deutschland vertretenen Ölkonzerne in einem offenen Brief aufgefordert, sich klar zu einem Rückzug aus diesen Projekten zu bekennen. Am Donnerstag, 1. Juli 2010 haben Greenpeace-Aktivisten der Forderung nach einem Ausstieg aus der Tiefsee mit Protestaktionen Nachdruck verliehen. Hintergrundinformationen und Mitmach-Aktionen gibt's auf www.greenpeace.de/oel und beta.greenaction.de/kampagne/raus-aus-der-tiefsee |



Freiburg, 24.07.2010 – Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten in Freiburg vor der Aral-Tankstelle an der B31. "Wo Aral drauf steht, ist BP drin" ist auf dem Banner zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass die Technik nicht zu beherrschen ist. Trotz all den negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.





