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Um die 130 Leute haben dem guten Wetter getrotzt und sind dem Ruf des aka-Filmclub e.V. und der Greenpeace Gruppe Freiburg in den Kinosaal gefolgt. Präsentiert wurde der Film "Good Food Bad Food" von Coline Serreau, in dem einige interessante Persönlichkeiten zu Wort kommen, wie man Lebensmittel gesund herstellen kann.
Die Vorstellung wurde von uns mit einem Info-Stand begleitet. Dabei haben wir Info-Material zu Biosiegeln und Freiburger Bioläden und Wochenmärkte verteilt.
Weitere Informationen zur Greenpeace Filmreihe beim aka-Filmclub e.V. gibt es hier. |
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Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Freiburg haben am Freitag, den 09. Dezember 2011 am Bertoldsbrunnen für Produkte geworben, die aus nachhaltig bewirtschafteten Urwäldern stammen. Sie zeigten damit eine Möglichkeit auf, wie die Zerstörung der letzten Urwälder der Erde gestoppt werden kann. Die Aktion ist Teil der bekannten Kampagne „urwaldfreundliches Freiburg“ welche zum Ziel hat, dass Freiburg zur ersten urwaldfreundlichen Stadt Deutschlands wird.

Obwohl weltweit bereits vier Fünftel der ursprünglichen Urwälder vernichtet wurden, leben in den restlichen Wäldern noch rund 70 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten der Erde. Dieser Artenreichtum ist jedoch akut bedroht: Jedes Jahr werden weltweit rund 150.000 Quadratkilometer Urwald zerstört, das ist die vierfache Fläche von Baden-Württemberg.
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Deutschland muss seinen internationalen Verpflichtungen für die Einrichtung von weiteren Großschutzgebieten auf 5% seiner Waldfläche nachkommen. Der Bundestag hatte 2007 und 2010 fraktionsübergreifend die Biodiversitätsstrategie unterzeichnet, die besagt dass Deutschland bis 2020 diese der Natur überlassenen Gebiete zur Verfügung stellt. Greenpeace greift mit seiner Studie "Deutschlands internationale Verantwortung: Rotbuchenwälder im Verbund schützen" im April 2011 diese Pläne auf und fordert für die Erreichung dieses Ziels 10 neue Nationalparke in Deutschland einzurichten.

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Ein toller Erfolg: Trotz widriger Wetterverhältnisse, Schneeregen und schneidendem Wind war die Landwirtschaftsgruppe von Greenpeace Freiburg am 21.01.2012 gemeinsam mit über 23.000 Menschen aus ganz Deutschland in Berlin, um für eine Wende in der Landwirtschaft hin zu giftfreier und umweltschonender Tierhaltung und Ackerbewirtschaftung zu demonstrieren.

Ein Systemwechsel in der Agrarpolitik ist dringender denn je. Denn die Landwirtschaft in Deutschland hat sich insgesamt in den vergangenen Jahren negativ entwickelt:
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Freiburg, 02.10.2010 - Um dem Castor-Protest ein Gesicht zu geben, haben in Freiburg 280 Passanten bei einer Foto-Aktion dem Protest gegen die aktuelle Atompolitik ihr Gesicht geliehen.

Greenpeace-Aktivisten haben die Teilnehmer mit dem Symbol des Castor-Widerstands fotografiert, dem gelben X. Greenpeace hat die Fotos im Internet präsentiert und nimmt die Fotos auf die Auftaktdemonstration gegen den nächsten Castor-Transport mit.
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