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Bedrohungen der Meere

20.000 Meilen unter dem Meer – so heißt der fabelhafte Buchklassiker, mit dem Jules Verne seine Leser verzaubert. Der Romanheld Kapitän Nemo verspricht darin seinen Gästen eine Reise in eine Welt voller Wunder.
Schon damals im Jahre 1870 faszinierte die Unterwasserwelt die Menschen. Doch blieb sie ihnen weitgehend verborgen und rätselhaft. Erst in den vergangenen Jahrzehnten gelang es der Wissenschaft, den Geheimnissen des Ozeans mit moderner Technik zum Teil auf die Spur zu kommen.
Filme wie „Deep Blue“ oder die sehenswerte BBC-Dokumentation „Unser blauer Planet“ zeigen in atemberaubenden Bildern diese ganz andere Welt, von deren Schönheit fast jeder Mensch begeistert sein wird, wenn er sie einmal beim Tauchen oder Schnorcheln „live“ erlebt hat.

Doch während wir dieses Universum unter dem Meeresspiegel allmählich kennen lernen, müssen wir mit ansehen, wie es sich rasant verändert.
Denn auch die Hochseefischer haben aufgerüstet und plündern die Schätze der Tiefe mit militärischem Hightech bis zur Zerstörung. Und das, obwohl wir heute vom Grunde der Weltmeere noch weniger wissen als vom Mond!
Deshalb kämpft Greenpeace gegen die brutale Fischfangmethoden, gegen die Überfischung, die so genannte Piratenfischerei und gegen die Meeresverschmutzung.

I. Überfischung

Die Fischbestände unserer Meere galten lange Zeit als unerschöpfliche Reichtümer.
Doch seit industrielle Fangflotten, ausgerüstet mit hochmoderner Technik, die Ozeane plündern, schrumpfen die Bestände dramatisch.
Die Flotten dringen in immer entlegenere Gebiete und sogar in Tiefen bis zu 2000m vor. Von den 3,5 Mio weltweit eingesetzten Fischereischiffen sind nur etwa 1% industrielle Trawler. Diese schöpfen jedoch 50-60% der Bestände ab, wobei sie von hochmodernen Echoloten, Radar, Satelliten und sogar Hubschraubern zu den Fischschwärmen gelotst werden.
Die Situation ist kritisch.
Obwohl die Fangtechniken immer effizienter werden, landen immer weniger Fische im Netz. Laut Welternährungsorganistion (FAO) sind 52% der kommerziell gehandelten Fischarten bis an ihre Grenzen „genutzt“, 17% bereits überfischt und 7% bereits erschöpft. Wissenschaftler warnen, dass große Raubfische wie Thunfisch, Schwertfisch oder Kabeljau bereits zu 90% dezimiert sind und prognostizieren einen baldigen Kollaps.
Welche Zerstörung diese raffiniert aufgerüsteten Schiffe mit ihren riesigen Netzen anrichten, kann man direkt vor unserer Haustür in der Nord-und Ostsee sehen. Auf der Jagd nach Bodenfischen wie Scholle, Kabeljau und Seezunge werden so genannte Baumkurren und Grundschleppnetze eingesetzt, die über den Meeresboden geschleift werden und ihn regelrecht durchpflügen. Empfindliche Ökosysteme werden dabei zerstört, Bodenlebewesen erschlagen, Arten untergepflügt oder erstickt. In der Nordsee hat sich dadurch das Artenspektrum verschoben:
Aasfresser wie Seesterne und bestimmte Möwenarten vermehren sich stark. Dazu kommt, dass durch die unselektiven Fangmethoden ca. 30% aller Fänge als unerwünschter Beifang entweder tot oder schwer verletzt über Bord geworfen wird, das es sich um "kommerziell nicht verwertbare" Lebewesen handelt (Jungfische, falsche Arten, Seesterne, Vögel, Schildkröten, Haie Delphine und Wale etc.), laut FAO ca. 20 Mio Tonnen im Jahr! Beifang ist einer der furchtbarsten Auswüchse der skrupellosen Industriefischerei und eine der Ursachen für völlig sinnloses und qualvolles Sterben der Meeresbewohner.

rogergrace/greenpeace
Zurückwerfen von totem oder verletztem Beifang, Tasmanische See

Leider kann niemand die Fischfangflotten auf Hoher See kontrollieren, selten sind Kameras oder Journalisten dabei, die von unzulässigen Fangmethoden, irrsinnigen Beifangmengen, vom unsagbaren Leid der Kreaturen oder von Plünderungen in Schutzgebieten berichten könnten.

malcolmpullman/greenpeace
Grosses Korallenstück als Beifang, Tasmanische See

Die EU unterhält 17 Fischereiabkommen mit Entwicklungsländern; z.B. fangen im westlichen Pazifik internationale Flotten ca.90% des Thunfisches im Wert von 1,9 Milliarden(!) US-Dollar – für die Fischereirechte mussten sie jedoch lediglich nur 60 Mio US-Dollar zahlen.

Leider wird die Überfischung aber auch staatlich subventioniert, sodass z.B. die Fangflotte der EU heute eine Überkapazität von 40% hat. Und das bei Fischbeständen, die kaum noch innerhalb sicherer biologischer Grenzen bewirtschaftet werden. Stattdessen könnten diese Gelder wesentlich sinnvoller in die Entwicklung von selektiven und schonenderen Fanggeräten und in die Einrichtung von Meeresschutzgebieten investiert werden.
Gegen Ende jeden Jahres legen die EU-Fischereiminister fest, wieviel Fisch gefangen werden darf und fast immer genehmigen die Politiker deutlich mehr als das, was die Wissenschaftler vom Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) noch für verantwortbar halten. Um ihren Küstengemeinden kurzfristig Einnahmen zu gewähren, erlauben die Minister eine systematische Überfischung der Gewässer rund um Europa.
Aber auch die europäischen Fischbestände stehen kurz vor dem Kollaps. Leere Meere sind der Erfolg und der Ertrag schrumpft kontinuierlich. Einen immer größeren Teil seines Fischkonsums deckt Europa aus Asien, Afrika und Südamerika - die europäischen Fangflotten exportieren ihr Überfischungsproblem in die südlichen Länder und plündern deren Gewässer. Wenn die Ausbeutung so weitergeht, drohen bald so genannte „Todeszonen“ vor Europas Küsten, wie sie vor Namibia bereits existieren.
Kurzum: Die Supertrawler der Reichen schöpfen den Meeresreichtum der Armen ab und entziehen ihnen obendrein noch eine wichtige Nahrungsgrundlage.

Der frühere Fischereiminister von Kanada, Brian Tobin, forderte die EU-Minister auf, sich endlich schützend vor den Fisch zu stellen anstatt vor die Fischer. Er spricht aus Erfahrung, denn bei Antritt seiner 3-jährigen Amtszeit 1993 waren die Kabeljaubestände vor Neufundland gerade komplett zusammengebrochen und haben sich trotz eines 16-jährigen Fangverbotes bis heute nicht erholt.

danielbeltra/greenpeace
Lebendiger Patagonischer Zahnhai (Schwarzer Seehecht), an treibender Langleine verfangen


Kanada hat damals einen radikalen Weg eingeschlagen und 50.000 kleine Fischbetriebe geschlossen! Nur weil die Empfehlungen der Wissenschaftler konsequent ignoriert wurden, verloren dort so viele Fischer ihre Arbeit (sie erhalten stattdessen jetzt jährlich die Erlaubnis, Robbenbabies zu erschlagen, da diese durch ihre Vermehrung und ihre Gefräßigkeit als Ursache für den Niedergang des Kabeljaus hingestellt werden - obwohl das biologische Gleichgewicht von Kabeljau und Robben dort schon seit Jahrhunderten existiert und funktioniert hat, bis der Mensch in dieser unvernünftigen Art und Weise eingegriffen hat!)



Aber es gibt auch Positives zu berichten:
1. Vertreter der spanischen Fischereiindustrie verpflichteten sich letztes Jahr dazu, gemeinsam mit Umweltschützern eine nachhaltige Fischerei aufzubauen! Es ist die erste Vereinbarung dieser Art – und ausgerechnet mit Spanien, das in der EU als größter Sünder unter den Fischereinationen gilt.
2. Ausserdem wurde ab dem 16.6.2008 für das restliche letzte Jahr nach einem Treffen mit der Fischereiindustrie von der EU-Kommission ein Fangverbot für Blauflossenthunfisch (auch Roter Thunfisch genannt) für Malta, Zypern, Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien verhängt.
Die Begründung war, dass diese Länder ihre erlaubten Fangmengen bereits zu diesem Datum ausgeschöpft haben und bei weiterer Überschreitung der Fangquoten im kommenden Jahr der Blauflossenthunfischbestand im Mittelmeer gefährdet sei und es nichts mehr zu fangen gebe.

II. Tiefseefischerei

Eine weitere sehr zerstörerische Art der Fischerei ist die Tiefseefischerei. Die Schleppnetze dringen bis in 2000m Tiefe vor, wo sich sensible Ökosysteme befinden, die z.T. noch gar nicht erforscht sind.
In diesen Tiefen gibt es viele Tiere mit extrem langen Lebenszyklen, die erst sehr spät geschlechtsreif und auch nur wenig Nachwuchs haben, sodass hier eine Überfischung viel schneller erreicht wird und zerstörerische Eingriffe in dieses sensible Ökosystem viel dramatischere Folgen haben.
Die Bestände brechen unter Umständen binnen kürzester Zeit zusammen, noch bevor sie richtig erforscht sind.
Auch befinden sich in diesen Tiefen die so genannten Tiefseeberge, die sich mindestens 1000m vom Meeresgrund abheben und einen einzigartigen Lebensraum darstellen.


rogergrace/greenpeace
Tiefseefang incl. Beifang aus 1000m Tiefe


Greenpeace fordert daher:
– ein sofortiges Moratorium für Tiefseefischerei
– Einrichtung von Meeresschutzgebieten, von mind. 40% der Meere
– Verbot zerstörerischer Fangmethoden, wie z.B. Grundschleppnetze
– drastische Reduzierung der Fangmengen und Entwicklung schonenderer Fangmethoden
– ökologisch-nachhaltige und sozial verantwortliche Fischereiabkommen zwischen armen und reichen Ländern


III. Ausweg Aquakultur ?

Jährlich werden weltweit 100 Mio Tonnen Fisch verzehrt.
Da die Meere das nicht mehr hergeben, wird über Aquakultur (Zucht von Süß- und Salzwasserfischen) ca. 47% des Bedarfs gedeckt.
Aber Aquakultur ist nicht wirklich eine sinnvolle Alternative zum Wildfang, da die Fische absolut nicht artgerecht auf viel zu engem Raum in Unterwasserkäfigen eingepfercht werden. Es werden große Mengen Medikamente und giftige Imprägniermittel für die Käfige benötigt, da sich auf solch engem Raum Krankheiten und Parasiten viel schneller entwickeln als unter natürlichen Bedingungen. Außerdem brechen aus Lachs-Aquakulturen immer wieder Zuchttiere oder auch gebietsfremde Tiere aus und verdrängen langfristig Wildpopulationen.
Besonders problematisch ist das Futter, da die meisten Speisefische selbst Raubfische sind und daher proteinreiche Nahrung, also Fisch, fressen und damit wieder die Überfischung ankurbeln. Mittlerweile hat sich ein ganzer Zweig der Industriefischerei darauf spezialisiert, eigens Fisch zu fangen, der nur für die Produktion von Fischfutter für die Aquakultur verwendet wird! Für ein Kilogramm gezüchteten Lachs werden beispielsweise bis zu fünf Kilogramm wild gefangener Fisch verfüttert (bei der Thunfischzucht sogar 20kg Futterfisch pro kg Zuchtthunfisch!).
Dabei werden innerhalb kurzer Zeit riesige Mengen Medikamente und organisches Material auf einen relativ kleinen Flecken Meeresfläche verteilt (durch die Fütterung und die Ausscheidungen der Zuchtfische), sodass der unter den Käfigen befindliche Meeresboden samt Fauna und Flora völlig überdüngt und ruiniert wird. Die Käfige müssen daher in regelmäßigen Zeitabständen den Standort wechseln und hinterlassen toten Meeresboden.
Das ist nicht nachhaltig.


Gavin Newman / Greenpeace
Thunfischmast, Mittelmeer


Wenn schon Aquakultur, dann keine konventionelle, sondern ÖKO-AQUAKULTUR (z.B. von Naturland).

IV. Piratenfischerei

Piratenfischer sind Fischer, die mit industriellen Fangschiffen von über 24m Länge und über 100 Bruttoregistertonnen unter einer Billigflagge fahren, deren Land dem zuständigen Fischereiabkommen nicht beitritt und somit keine Fanquote zugeteilt bekommt. Die Schiffe tragen keinen Namen, keine Flagge und keine Nationalitätenkennzeichen.
Die so genannten Billigflaggenstaaten verkaufen ihre Flagge an Schiffsbetreiber auf der ganzen Welt – nicht selten sitzen die Flotteneigentümer in der EU, den USA oder Japan. Eine vom britischen Lloyd´s Register veröffentlichte Liste belegt, dass neben taiwanesischen Fischereikonzernen vor allem spanische Unternehmen Fangschiffe unter Billigflagge betreiben. Taiwan soll sogar die größte illegale Fischfangflotte der Welt besitzen.
Die Billigflaggenstaaten fragen die Schiffseigentümer nicht, wohin das Schiff fährt oder was mit dem Schiff gemacht wird – sie verteilen einfach großzügig Lizenzen für den Fischfang.
Die Registrierung von Fangschiffen in solchen Ländern ist einfach: es braucht nur einen Mausklick, knapp 500 US-Dollar, etwa 24 Stunden Wartezeit und schon ist man im Besitz einer Billigflagge. Zu diesen Ländern gehören Malta, Panama, Belize, Honduras, St.Vincent und die Grenadinen.
Greenpeace hat für dieses Phänomen den Begriff Piratenfischerei geprägt. Piratenfischer agieren weltweit, am liebsten in entlegenen Gebieten, in denen Kontrollen die Ausnahme sind oder in Küstenbereichen von Ländern, die nicht in der Lage sind, Überwachungsfahrten durchzuführen.
Es ist ihnen völlig egal, ob ihre Fischerei langfristig die Fischbestände ruiniert und auch anderen Meerestieren die Nahrungsgrundlage entzieht. Sie haben es auf die wertvollsten Arten abgesehen, die am meisten Geld einbringen, wie z.B. Thunfisch, Garnelen, Tintenfische, Zackenbarsche, Schwarzer Seehecht oder Seezunge - es dominiert knallhart der kurzfristige Profit!

Die Opfer dieser rücksichtslosen Fischereipraxis stammen oft aus den ärmsten Ländern dieser Erde.
Die westafrikanischen Küstengewässer z.B. werden in industriellem Maßstab von internationalen Fangflotten geplündert, obwohl ihr Fischreichtum dort ansässige Fischer und deren Familien durch eine funktionierende nachhaltige Fischerei seit Generationen ernährt hat.

suttonhibbert/greenpeace
Thunfisch an Langleine, Piratenfischerei, Atlantik

Während das Angebot unserer Fischtheken immer vielfältiger wird, bleiben die Teller der afrikanischen Küstenbewohner immer öfter leer. Dieser illegale Fischfang und die damit verbundene Überfischung wird im Übrigen auch als Ursache für die Piratenüberfälle vor Somalias Küste diskutiert! Die UN-Welternährungsorganisation schätzt, dass illegale Fischer über 30% der gesamten Fangmenen abschöpfen und so zusätzlich die bereits überfischten Bestände schwächen. Allein in Guinea, einem der ärmsten Länder der Welt, erbeuten Piratenfischer mehr als 100 Millionen Euro jährlich – die einheimischen Fischer gehen leer aus. Die meisten Regierungen weltweit ergreifen kaum Maßnahmen, um die Piratenaktivität zu unterbinden, geschweige denn zu überprüfen, was in ihren eigenen Häfen angelandet wird. Die Piratenfischer benutzen außerdem ein weltweites Netz aus Briefkasten- und Scheinfirmen, um die wahren Besitzverhältnisse zu verschleiern. Oft wird gleich auf See die Beute an Kühlschiffe übergeben und dabei absichtlich illegaler mit legalem Fang vermischt, der dann in Häfen wie Las Palmas und Suva ( Fidschi-Inseln ) verkauft wird. Zudem erhalten die Piraten direkte Unterstützung in europäischen Häfen. Im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria, der als europäische Drehscheibe für Piratenfischerei gilt, können sich die Piraten mit allem, was sie brauchen, ausrüsten.
Letztlich werden die gewilderten Fische in USA, Japan und in Europa verkauft. Zwar gibt es seit Juni 2001 einen globalen Aktionsplan, der UN-Welternährungsorganisation gegen illegale Fischerei, aber die Teilnahme daran ist freiwillig. Daher ist es wichtig, dass alle beteiligten Staaten den globalen Plan in nationales Recht umsetzen.



paulhilton/greenpeace
Olivfarbene Bastardschildkröte, als Beifang in Langleine hängengeblieben


Was könnt Ihr selbst tun?
Ihr selbst könnt Euch als Konsument durch nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten für den Schutz der Meere einsetzen. Ihr könnt selbst entscheiden, welcher oder wie oft oder ob überhaupt noch Fisch auf Euren Teller kommt.
Vielleicht überlegt Ihr beim nächsten Einkauf, ob es denn wieder Scholle, Kabeljau oder Thunfisch sein muss, der in Euren Einkaufskorb wandert.
Greenpeace bietet z.B. seinen aktuellen Fischratgeber an, der bei der Auswahl verantwortungsvoll gefangenen Fischs hilft. (www.greenpeace.de/meere)
Im Supermarkt werdet Ihr konfrontiert mit unzulänglich gekennzeichneten Produkten, aber Ihr habt als Verbraucher ein Recht auf vollständige Information. Allerdings müsst Ihr an der Fischtheke oder auch im Restaurant fragen, woher der angebotene Fisch kommt, mit welchen Methoden er gefangen wurde und das mit dem Ratgeber vergleichen, aber es lohnt sich!


NUR MUT!

Denn all die kleine Nachfragen erzeugen Druck und schärfen bei den Fischeinkäufern und -großhändlern die Aufmerksamkeit für die Öko-Problematik.
Wenn die Mehrheit der Kunden nichts mehr für den konventionell gefangenen Fisch bezahlen will, werden sich Großhandel und Industrie irgendwann danach richten. Denn mit der Ausbeutung der Meere sägt die Fischindustrie im Grunde an dem Ast, auf dem sie sitzt – und letztendlich geht es wieder mal nur ums Geld.
Die Krise lässt sich nur gemeinsam bewältigen mit Politikern, Fischern, Fischindustrie, Lebensmittelhandel und Verbrauchern.
Für ein Verschieben der Verantwortlichkeiten untereinander ist es zu spät!
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